Überblick
Die Stoßwellentherapie ist ein modernes, nicht-invasives Verfahren, bei dem energiereiche Schallwellen gezielt in das betroffene Gewebe geleitet werden. Diese Druckwellen regen die Selbstheilung an, lösen Verkalkungen auf und lindern chronische Schmerzen – oft kann so eine Operation vermieden werden.
Was Sie erwartet
Die Behandlung dauert etwa 10–15 Minuten pro Sitzung. Sie können dabei ein leichtes Klopfen oder Druckgefühl spüren, das jedoch gut erträglich ist. In der Regel sind 3–5 Sitzungen im wöchentlichen Abstand erforderlich. Viele Patienten berichten bereits nach den ersten Behandlungen von einer deutlichen Besserung.
Schwerpunkte
"Jahrelang hatte ich Probleme mit meinem Fersensporn. Nach der Stoßwellentherapie bin ich endlich wieder schmerzfrei – ohne OP. Vielen Dank an das Team!"
Michael S.
Patient
Anwendungsgebiete
Die Stoßwellentherapie ist besonders wirksam bei Erkrankungen, die durch Verkalkungen oder chronische Reizzustände verursacht werden. Dazu gehören Kalkschulter, Fersensporn, Tennisarm, Golferarm, Achillessehnenbeschwerden und chronische Muskelverhärtungen. Auch bei schlecht heilenden Knochenbrüchen kann sie eingesetzt werden.
Vorteile der Stoßwellentherapie
Die Stoßwellentherapie bietet eine echte Alternative zur Operation. Sie ist ambulant durchführbar, erfordert keine Narkose und hat praktisch keine Ausfallzeit. Die Behandlung ist wissenschaftlich anerkannt und wird bei vielen Indikationen von den privaten Krankenkassen übernommen.
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