Überblick
Die periradikuläre Therapie (PRT) ist ein minimalinvasives Verfahren zur gezielten Behandlung von Nervenwurzelreizungen an der Wirbelsäule. Unter Bildsteuerung (C-Bogen oder CT) wird ein entzündungshemmendes Medikament exakt an die betroffene Nervenwurzel injiziert. So können Schmerzen, die in Arme oder Beine ausstrahlen, direkt an der Ursache behandelt werden – oft kann eine Operation vermieden werden.
Was Sie erwartet
Die Behandlung erfolgt ambulant und dauert nur wenige Minuten. Sie liegen auf dem Bauch, während wir unter Röntgenkontrolle die exakte Position der Nadel bestimmen. Nach einer lokalen Betäubung wird das Medikament präzise an der Nervenwurzel platziert. Viele Patienten verspüren bereits unmittelbar nach der Behandlung eine deutliche Linderung. In der Regel sind 2–4 Sitzungen erforderlich.
Schwerpunkte
"Mein Bandscheibenvorfall hatte mir wochenlang höllische Schmerzen bereitet. Nach zwei PRT-Behandlungen konnte ich endlich wieder schlafen und arbeiten. Die OP blieb mir erspart!"
Klaus R.
Patient
Anwendungsgebiete
Die PRT wird eingesetzt bei Bandscheibenvorfällen, Spinalkanalstenose, Nervenwurzelreizungen (Radikulopathie), ausstrahlenden Schmerzen in Arme (Zervikalsyndrom) oder Beine (Ischias/Lumboischialgie) sowie bei chronischen Rückenschmerzen, die auf andere Behandlungen nicht ansprechen. Sie ist besonders wirksam, wenn die Schmerzen eindeutig einer bestimmten Nervenwurzel zugeordnet werden können.
Vorteile der interventionellen Schmerztherapie
Die PRT ist ein minimalinvasiver Eingriff mit geringem Risiko und kurzer Erholungszeit. Durch die bildgesteuerte Präzision wird das Medikament genau dort platziert, wo es wirken soll – mit maximaler Wirkung bei minimaler Dosis. Die Behandlung kann ambulant durchgeführt werden, und Sie können die Praxis in der Regel nach kurzer Beobachtungszeit selbstständig verlassen.
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